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Das Gefühlsleben unseres Herrn — Benjamin B. Warfield

Warfields Aufsatz über das Gefühlsleben Jesu nach den Evangelien, Princeton 1912. Aus dem Englischen neu übertragen. Hörbuch in fünf Teilen.
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Titel und Einleitung

Warum das Gefühlsleben Jesu zur Wahrheit seiner Menschheit gehört, und was dabei auf dem Spiel steht: Warfield zeichnet die Frage vor, der er in den drei folgenden Teilen nachgeht.

Erster Teil: Erbarmen und Liebe

Die Gemütsregung, die den Evangelisten am häufigsten von Jesus berichten: sein Erbarmen. Warfield geht den Wörtern nach, mit denen sie es beschreiben, und fragt, was die Liebe Jesu zu seinen Jüngern von seinem Erbarmen unterscheidet.

Zweiter Teil: Unwille und Verdruss

Jesus zürnt. Warfield zeigt an den Berichten der Evangelien, dass der Unwille Jesu nicht Verirrung, sondern sittliche Wahrheit ist, und wo er sich entzündet: an Härte, Heuchelei und Entweihung.

Dritter Teil: Freude und Leid

Der Mann der Schmerzen und doch voll Freude. Warfield folgt Jesus bis nach Gethsemane und fragt, was die Evangelien über seine Trauer, seine Bedrängnis und seine Freude sagen.

Schluss

Was das Gefühlsleben Jesu zeigt: nicht nur den Beweis seiner Menschheit und das vollkommene Vorbild, sondern den Kern seines stellvertretenden Leidens.